Liekendeeler verteilen Weihnachtssterne

Geschrieben von: Stoertebeker Liekendeeler Schlagwörter: , | Kategorien: Aktionen, Aktuell

Januar
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Manchmal braucht es keine große Feier, um die Adventszeit zu spüren. Ein Lächeln, ein paar freundliche Worte – und ein Weihnachtsstern in Rot, Weiß oder zartem Rosa. Genau das haben wir Störtebeker Liekendeeler auch in diesem Jahr wieder ins Pflegeheim am Husarendenkmal nach Marienthal gebracht – zum nunmehr 21. Mal.

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt dabei allen privaten und gewerblichen Spenderinnen und Spendern, die diese Aktion Jahr für Jahr möglich machen. Mit ihrer Unterstützung und ihrem Vertrauen tragen sie entscheidend dazu bei, dass die Störtebeker Liekendeeler auch in der Adventszeit Freude schenken können.

Mit 300 blumigen Weihnachtsgrüßen, die uns erneut der Gärtnereibetrieb Kotzam aus dem schleswig-holsteinischen Gönnebek sponserte, standen wir am 3. Adventssonntag in der Eingangshalle des Neubaus. Bei der Verteilung unterstützte uns die Seniorenclownin JoJo, die mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und ihrer roten Nase für fröhliche Überraschungen sorgte – und die Bewohnerinnen und Bewohner zum Schmunzeln brachte.

„Einen schönen dritten Advent!“, rief Stefan Szemkus, 2. Vorsitzender unseres gemeinnützigen Vereins, als er einer Bewohnerin einen der ersten Sterne überreichte. Die Dame hält die Pflanze vorsichtig in den Händen und sagt leise: „Vielen, vielen Dank.“ Solche Augenblicke sind es, die unsere Aktion Jahr für Jahr so besonders machen.

Seit über zwei Jahrzehnten gehört das Verteilen der Weihnachtssterne für uns fest zur Adventszeit. Auch ohne große Weihnachtsfeier war die Stimmung im Haus warm und festlich. Wir gingen durch die Flure, von Zimmer zu Zimmer, nahmen uns Zeit für einen kurzen Klönschnack und schenkten vor allem eines: Aufmerksamkeit.

Damit wir diese und viele weitere Aktionen auch in Zukunft durchführen können, brauchen wir Unterstützung. Unsere Arbeit lebt von Spenden und auch Blumenpatenschaften. Jeder Beitrag hilft, Freude zu verschenken und Menschen gerade in der Adventszeit zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.